Der Juni-Patchday von Microsoft adressiert 206 Schwachstellen, davon 33 mit kritischer Bewertung. Besonders dringend ist ein aktiv ausgenutzter Zero-Day in Windows Defender sowie drei bereits vor Veröffentlichung bekannt gewordene Lücken. Zusätzlich stellt Microsoft außerplanmäßige Updates für Exchange Server bereit.
Microsoft schließt im Juni 206 Sicherheitslücken, darunter 33 kritische. Ein Zero-Day in Defender und öffentlich bekannte Lücken erfordern schnelle Patching.
Relevanz für euer Unternehmen
Unternehmen sollten die kritischen Updates zeitnah einspielen, besonders für Defender und Exchange Server. Die aktiv ausgenutzte Zero-Day-Lücke macht schnelles Handeln notwendig.
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